Freundschaft über Grenzen hinweg: Austausch in Ste-Suzanne begeistert Teilnehmer | Aktuelle Nachrichten und Informationen

Mit vielen Eindrücken, neuen Erinnerungen und gestärkten Freundschaften ist der diesjährige Austausch zwischen der Gemeinde Sulzheim und den französischen Partnergemeinden im ehemaligen Canton Sainte-Suzanne zu Ende gegangen. Die Teilnehmer erwartete erneut ein abwechslungsreiches Programm, das Kultur, Gemeinschaft und sportliche Aktivitäten miteinander verband.

Freundschaft über Grenzen hinweg: Austausch in Ste-Suzanne begeistert Teilnehmer

Ein besonderer Höhepunkt war der gemeinsame Ausflug nach Le Mans. Dort standen unter anderem ein Besuch rund um die berühmte Rennstrecke der „24 Stunden von Le Mans“ sowie eine Besichtigung der historischen Altstadt auf dem Programm. Beide Aktivitäten sorgten bei den Teilnehmern für große Begeisterung und boten interessante Einblicke in Geschichte und Tradition der Region.

Auch sportlich hatte der Austausch einiges zu bieten. Die Abteilungen Tischtennis und Fußball („Alte Herren“) des TV Sulzheim hatten den Austausch mit organisiert und trafen in interessanten Wettkämpfen auf französische Mannschaften. War man an der Tischtennisplatte und auf dem Sportplatz noch sportlicher Gegner, so wandelte es sich beim gemeinsamen Essen und Feiern schnell in ein freundschaftliches Miteinander.

Neben den offiziellen Programmpunkten spielte vor allem das Zusammensein in den Gastfamilien eine große Rolle. Viele Teilnehmer hoben die herzliche Gastfreundschaft hervor und freuten sich über zahlreiche persönliche Gespräche und gemeinsame Abende.

Der Austausch stand erneut ganz im Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft, die zwischen Sulzheim und den Gemeinden rund um Sainte-Suzanne bereits seit annähernd sechs Jahrzehnten gepflegt wird. Zum Ende fiel der Abschied entsprechend emotional aus – verbunden mit der Vorfreude auf das nächste Wiedersehen an Ostern 2027 in Sulzheim und die anstehenden Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen der Partnerschaft.

Der Austausch wurde großzügig vom Deutsch-Französischen Bürgerfonds gefördert.